University of Minnesota
Center for Holocaust & Genocide Studies
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sowjetunion - der bolschewismus ohne Maske Den ausländischen Besuchern, welche sich zum Studium des Bolschewismus in den Sowjet-Staat begeben, wird nur die Theorie von Moskau gezeigt: Schein-Paläste mit wohlhabenden Arbeiterführern!

Hier steht das Sowjet-Paradies ohne Maske: Hungersnot und Elend bei der breiten Masse des Volke sind nun einmal Tatsachen, die auch keine noch so geschickte Propaganda vertuschen kann. Erbarme erfaßt einen beim Anblick der zum Teil verkommenen und ausgehungerten Kinder, welche nicht nu gegen Gott und Religion, sondern sogar gegen ihr Elternhaus aufgehetzt werden. Die Gottlosen Zeitschrift „Besboschnik" führt diesen Kampf gegen Gott mit einer Schamlosigkeit, wie sie nicht z beschreiben ist. -- Ueber 6½ Millionen unschuldiger Menschen schmachten in den 300 großen Zwangs arbeitslagern der Sowjets. Die unter jüdischer Herrschaft stehende Terrororganisation GPU. hält mit Mord und höllischer Quälerei die Menschen in Schrecken. Die Blutkeller der Tscheka in Kiew um Charkow sind die furchtbaren Zeugen dieser Mordorganisation, welche bis 1936 allein über 42 000 geistliche Personen umgebracht hat. Kirchensprengung und Friedhofschändung sind Alltäglichkeiten geworden. Die Kirchen dienen als Klubhäuser, Gottlosenmuseen oder ähnlichen Zwecken. Nicht nu Tausende von Einzelpersonen werden in die Verbannung geschickt, sogar ganze Ortschafte haben den Ausweisungsbefehl erhalten. Die „vom bürgerlichen Joch befreite" Frau wird zum „Flinten weib" erzogen. Das göttliche Gefühl der Mutterschaft wird profaniert durch eine planmäßige Propaganda der Abtreibungen. Das sind keine Uebertreibungen: Tausende von Hungerbriefen aus der Sowjet-Paradies bestätigen die furchtbare Schande, welche hier der Menschheit widerfährt. Die Zahl der Hingerichteten betrug nach eigenen Angaben der Sowjetregierung und nach anderen zuverlässigen Quellen in den ersten fünf Jahren der roten Herrschaft rund zwei Millionen.

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