University of Minnesota
Center for Holocaust & Genocide Studies
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kulturbolschewismus

Die jüdischen Drahtzieher des Bolschewismus verstanden es nicht nur, die Kunst zu bewußter marxistischer Propaganda herabzuwürdigen, sondern sie bewirkten unter den Kunstschaffenden der Nachkriegszeit -- welche oft über erstaunliche Talente verfügten -- eine innere Haltlosigkeit und Umkehr aller Begriffe des Schönen und Edlen.

So entstanden jene politischen und religiösen Satiren, welche die heiligsten Gefühle der Menschheit trafen. So entstanden die auf die Zerstörung der Moral und der Scham gerichteten pornographischen Darstellungen. Eine Flut der abscheulichsten jüdischen Asphaltliteratur ergoß sich über die an sich schon genug gequälte Menschheit. Tonkompositionen, welche dem Gejammer, einer gemarterten Katze gleichkamen, wurden dem Publikum als „Musik" vorgesetzt.

Mit härtester Grausamkeit und unerbittlichem Fanatismus kämpft der Bolschewismus gegen alles, was die Grundlage europäischer Kultur bildet. Auf dem Wege zur Weltrevolution muß alles fallen, was den Judo-Bolschewisten im Wege steht: Religion, Familie als Hort des Eigenlebens, Sitte und staatsbürgerliche Erziehung. Wie die Kunst und Kultur in diesem Kampf mißbraucht wurden, zeigt die kulturboischewistische Abteilung der Münchner Ausstellung. Es ist nur eine Blütenlese der Literatur, Malerei und Plastik aus jenen Zeiten. Und die Musik, die hier vorgetragen wird, konnte man noch im Jahre 1932 im deutschen Rundfunk hören.       W.

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