University of Minnesota
Center for Holocaust & Genocide Studies
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bolschewisimus in deutschland

Die Verbrecher der Novemberrevolte von 1918 hatten ihr Werk gut vorbereitet. Noch hielten die deutschen Armeen einer Welt von Feinden stand, als die Drahtzieher des Judo-Bolschewismus bereits ihre Zersetzungspropaganda im deutschen Heere begannen. „3 Tage Massenstreik -- und der Sieg ist Euer!" war die rote Parole für die Armee eines Volkes, das seine besten Söhne in vierjährigem heldenhaftem Kampf geopfert hatte. Ebert, Scheidemann und Genossen verhandelten bereits 1917 mit ihren russischen Komplicen über den deutschen Verrat. Und der bayerische Marxist Wendelin Thomas konnte später triumphierend ausrufen: „Der Dolchstoß in den Rücken des deutschen Heeres war der glücklichste Dolchstoß des revolutionären Proletariats." Der Feind diktierte den Frieden und der deutsche Leidensweg begann. Der rote Mob beherrschte die Straßen. Der Jude Liebknecht und die Jüdin Rosa Luxemburg' ,,führten" die deutsche Arbeiterschaft. In Berlin wütete unter den Augen einer machtlosen Regierung „Spartakus", der Abschaum der menschlichen Gesellschaft. In Bayern versuchten Eisner und Genossen jüdische Kulturerrungenschaften einzuführen. Die Methode Moskaus hatte Erfolg: der aufgewiegelte Mob forderte die Macht und der Jude Levien rief die Münchner Räterepublik. aus. Jetzt begann das Schreckensregiment der Eglhofer, Schicklhofer und Seidl. Im Hintergrunde hetzten die Juden Levien und Levine weiter. Das friedliche München wurde zum Schauplatz bolschewistischer Terrorakte, deren Krönung die Ermordung der Geiseln im Luitpoldgymnasium war. Aber der Frontgeist deutscher Männer siegte doch. Die Freikorps rückten an und entsetzten München von seinen roten Barbaren. Und hier begann das deutsche Wunder. Die Opfer des Weltkrieges waren nicht umsonst gewesen. Das Fronterlebnis konnte auch jüdisch-bolschewistischer Terror nicht ausrotten und vom Schreckensjahre 1919 an begann von München aus die deutsche nationalsozialistische Erneuerungsbewegung.

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Rotfront aber kämpfte weiter. In Mitteldeutschland führte Max HoIz sein schreckliches Regiment, an Rhein und Ruhr wütete der rote Terror, in Hamburg folgte ein Blutbad dem andern. Alle Begriffe von Moral, Religion und Sitte wurden zum Hohn der Menschheit umgekehrt und die deutsche Jugend wurde zielbewußt zum Hochverrat erzogen. Es ist nicht der Zweck dieser Erläuterung, alle Verbrechen der Kommune aufzuzählen. Die antibolschewistische Schau zeigt mit Tatsachenmaterial einen Ausschnitt aus jener Zeit, die wir uns im heutigen Deutschland gar nicht mehr vorstellen können. Die bürgerlichen. Parteien standen diesem Treiben des Kommunismus machtlos gegenüber. Bei den ewigen Wahlkämpfen hatten sie nicht das Wohl des Volkes im Auge, sondern die Mandate ihrer Abgeordneten. In treuer Waffenbrüderschaft halfen sich die Parteien der Sozialdemokratie und des Zentrums, wo sie nur konnten. Der Gefahr einer Bolschewisierung Deutschlands standen sie mit blinden Augen gleichgültig gegenüber. Wir sind dem Schicksal dankbar, daß es dein deutschen Volke den unbekannten Soldaten Adolf Hitler schenkte, welcher 13 Jahre lang seinen genialen Kampf gegen den Weltfeind führte, und wir gedenken in Ehrfurcht der Toten der nationalsozialistischen Sturmabteilungen, welche dem neuen Deutschland den Weg bereiteten. Wir müssen uns aber immer wieder vor Augen führen, daß der Sieg nicht von selber kam, sondern daß Adolf Hitler und seine Getreuen in vielen tausend Versammlungen das Volk aufrüttelten und in zähem Kampf den Sieg erstritten. Gerade als das deutsche Volk am Rande des Abgrundes stand, als die deutschen Kommunisten triumphierten „6 Millionen sind wir, wir sind die größte kommunistische Partei der Welt!", in diesem Augenblick übernahm der Führer das Steuer des Staatsschiffes und vernichtete den Bolschewismus in Deutschland für ewige Zeiten. Heute weiß der Bolschewismus, daß vor dem deutschen Tore die neue deutsche Armee steht und daß eine festverschworene Gemeinschaft seinem Ansturm trotzen wird.

Deutschland ist erwacht und ruft die Völker der Erde auf, das Joch des Judo-Bolschewismus abzuschütteln.

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