University of Minnesota
Center for Holocaust & Genocide Studies
chgs@umn.edu
612-624-0256


CHGS

Page 11

Home 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13

marxismus im Sudetendeutschland

Ein Kampf gegen Moskau für das Lebensrecht deutschen Volkstums. Der Kampf der Sudetendeutschen um ihr Lebensrecht war gleichzeitig ein Kampf gegen den Bolschewismus, der sich der Tschecho-Slowakei. bemächtigt hatte. Der tschechische Staat, der in Versailles als militärischer Brückenpfeiler zwischen dem Osten und dem Westen im Dienste der ewigen Knechtung Deutschlands gehandhabt wurde, hatte sich vollständig zum Hörigen der Weltrevolutionspläne Moskaus entwickelt. Diese Tatsache führte zwangsläufig zu einer brutalen Ausrottungspolitik gegen das deutsche Volkstum, das in der nationalsozialistischen Bewegung und später in der sudetendeutschen Partei Konrad Henleins sich gegen die antideutsche Aufgabe der Tschecho-Slowakei wandte, Das militärische Bündnis mit Moskau führte die Tschecho-Slowakei an den Rand des völligen Ruins; sie provozierte auf Befehl Moskaus und auf das Drängen der jüdischen Emigrationen in Prag einen Weltkrieg, dessen Sieger der Bolschewismus sein sollte.

In München wenden sich die großen Nationen Europas gegen diesen Versuch eines allgemeinen Weltkrieges und liquidieren damit gleichzeitig die der Tschecho-Slowakei zugedachte Aufgabe. Benesch, der Handlanger Moskaus und sein System verschwinden, es wächst aus den Verhandlungen in München eine neue Tschecho-Slowakei, die dem Frieden und der friedlichen Entwicklung Osteuropas dient. Gleichzeitig kehrt aber das sudetendeutsche Volkstum zurück in das grobe Reich aller Deutschen. Sein opferreicher Kampf war nicht zuletzt ein Kampf gegen die bolschewistische Drohung aus dem Osten.

nazi poster

backhomeforward